| nach 600 | wandern die slawischen Milzener von Osten her in den Gau Milska um Bautzen ein. | |
| 932 | wird das Land unter die Botmäßigkeit des Deutschen Reiches gebracht. | |
| 1031 | beendet der Friede mit Bautzen die Kriege mit Polen; das Land gehört Markgrafen Eckbert von Meißen. | |
| 1158 | Das Kirchspiel Rengersdorf wird zum ersten Mal genannt. |
Zeitpunkt zur ersten Ansiedlung:
| um 1200 | beginnt die Besiedlung der noch unbewohnten Waldgebiete durch deutsche Bauern. Seitdem leben Deutsche und Milzener, für die sich später der Name Sorben eingebürgert hat, gemeinsam im Lande. | |
| 1253/1346 | gehören die zeitweilig getrennten Länder Bautzen und Görlitz zu unterschiedlichen Zeiten dem Markgrafen von Brandenburg, dem Herzog von Jauer und den Königen von Bömen, bis sie unter böhmischer Herrschaft wieder vereinigt sind. | |
| 1346 | die Städte Bautzen, Görlitz, Zittau, Lauban, Kamenz und Löbau schließen sich zum Sechsstädtebund zusammen, um im Bunde mit dem König von Böhmen den Landfrieden gegen den räuberischen Adel zu sichern. Dadurch wird das bis dahin böhmische Zittau an die Oberlausitz angeschlossen. | |
| 1377/1396 | besteht ein eigenes Herzogtum in Görlitz. Im 15. Jahrhundert überträgt sich der Name Lausitz von der Niederlausitz auf die nunmehr so genannte Oberlausitz, die als Markgrafentum eine territoriale Einheit bildet. | |
| 1635/1815 | Kurfürstentum Sachsen | |
| 1815/1945 | 1815 erzwingt Preußen die Teilung der Oberlausitz, ein Teil bleibt im Königreich Sachsen, der andere, einschließlich der Gemeinde Horka wird als preußische Oberlausitz der preußischen Provinz Schlesien angeschlossen. | |
| 09.07.1945/ 24.07.1952 |
gehört Horka zum Land Sachsen | |
| 24.07.1945/ 14.10.1990 |
Zugehörigkeit der Gemeinde Horka zum Bezirk Dresden |
Horka gehört ab 14.10.1990 zum Freistaat Sachsen im Regierungsbezirk Dresden
